Thin-Client-Lernumgebung (TCL)

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Antworten auf die häufigsten Fragen (FAQ)

 

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Nur Mut !

Was bedeutet TCL bzw. Thin-Client-Lernumgebung?

Was bedeutet WLAN und wo funktioniert es am WOG?

Worin unterscheidet sich die TCL von einem herkömmlichen Computerkabinett?

Was muss ich tun, um die Thin-Clients zu nutzen?

Was tun, wenn sich ein Thin-Client ca. 10s nach dem Einschalten wieder ausschaltet?

Kann ich einen Beamer anschließen und wenn ja, wie?

Was tun, wenn sich einzelne Thin-Clients nicht mit dem WLAN verbinden?

Wie kann ich "eigene" Software mit der TCL nutzen?

Mich nervt, dass die Schüler unerlaubt im  Internet surfen!
Wie kann ich das Internet sperren bzw. freigeben?

Kann man die TCL-Software an anderen Schulen nachnutzen
und wenn ja, zu welchen Bedingungen?

 

Was ist eine TCL bzw. Thin-Client-Lernumgebung ?

Es handelt sich um ein Computer-System für den Unterricht am WOG, welches unabhängig von den herkömmlichen  Computerkabinetten ist. Die grundlegende Idee besteht in der Verwendung nur eines leistungsfähigen Computers (Servers), welcher mit 25 Geräten von der Größe eines Lehrbuchs (Thin-Clients) drahtlos verbunden ist. Die Thin-Clients vereinen Bildschirm, Tastatur und Maus in sich und stellen so einen vollwertigen Computerarbeitsplatz dar. Auf dem System werden neben kommerzieller Lernsoftware in erster Line speziell entwickelte problemorientierte Anwendungen zur Verfügung gestellt.

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Was bedeutet WLAN ?

WLAN ist die Abkürzung für "wireless local area network" und bezeichnet die drahtlose (auf Funkwellen basierte) Vernetzung von Computern innerhalb einer lokalen Gegebenheit (z.B. eines Gebäudes, einer Firma oder einer SCHULE).
Für den Betrieb müssen die Räume mit sog. Zugriffspunkten (Accesspoints) und die Geräte mit entsprechenden WLAN-Geräten ausgerüstet sein. Für den Zugriff auf ein WLAN benötigt man meist einen Schlüssel (Vorsicht zu Hause - WLAN-Geräte funktionieren auch ohne Verschlüsselung).
Die Verschlüsselung stellt aber keinen 100%igen Schutz vor unerlaubtem Zugriff dar - das unerlaubte Eindringen in verschlüsselte Netze ist aber wenigstens strafbar!
Das WLAN am WOG beschränkt sich gegenwärtig auf das Haus 1. Wie gut es funktioniert, hängt immer von der Signalstärke ab.
Sehr gute Signalstärke findet man in den Räumen 05-1, 06-1, 112-1, 209-1, 212-1 und 309-1. Gut benutzbar sind noch die Räume 105-1, 106-1 und 308-1.
Im Haus 2 werden erst in nächster Zeit die Voraussetzungen geschaffen (in Freizeitarbeit !!!)
Verwandte Abkürzungen: LAN (local area network) - Computernetz auf Kabelbasis
                                     WAN (wide area network) - großflächiges Computernetz (z.B. das Internet)

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Worin unterscheidet sich die TCL von einem herkömmlichen Computerkabinett?

Der Hauptunterschied besteht in der Tatsache, dass man es nicht mit 25 eigenständigen Computern zu tun hat, sondern nur mit einem Computer (dem Server), welcher mit 25 Bildschirmen und 25 Eingabegeräten (hier der Eingabestift mit dem berührungssensitiven Bildschirm der Thin-Clients)  per WLAN verbunden ist.
Programme, die eine sehr aufwändige Grafik besitzen (z.B. 3-D-Spiele) oder sehr eingabeintensiv sind (z.B. Textverarbeitung)  sind deshalb nur eingeschränkt nutzbar. Alle anderen (ordentlich programmierten Windows-) Programme sind problemlos einsetzbar.
Da die Thin-Clients keine Festplatte besitzen, ist auch das Speichern von Daten nur auf dem Server möglich. Um Chaos zu vermeiden, müssen die Speicherorte aber mit dem Administrator (HLOH) abgesprochen und speziell eingerichtet werden (sonst würde jeder in "Eigene Dateien" speichern und bald ist das Chaos perfekt - Für Insider: Wir haben nicht für jeden Schüler eine Citrix-Lizenz, sondern nur für jeden Thin-Client; alle Nutzer desselben Gerätes speichern würden also in das Verzeichnis "Eigene Dateien speichern - deshalb ist es gesperrt).

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Was muss ich tun, um die Thin-Clients zu nutzen ?

- Einweisung von HLOH
- gewünschte Software veröffentlichen - HLOH hilft auch am Anfang :-)
- Schüler belehren über:
  * sorgsamen und vorsichtigen Umgang
    (Geräte nur mit dem originalen Stift bedienen)
  * Einstellungen der Geräte nicht verändern
  * Veränderungen oder verstellte Einstellungen sind sofort zu melden
    (sieht der Bildschirm nach dem Einschalten z.B. nicht einfarbig blau aus)
  * Verändern von Einstellungen (auch des Hintergrundes) wird bestraft
  * Gummiabdeckungen der Anschlüsse, insbesondere des Docking-Ports, nicht lösen
  * Geräte beidhändig tragen - ohne auf das Display zu drücken
  * Ausgeben und Einsammeln mit Ruhe und Disziplin vornehmen

- Versichern, ob man das Passwort für den Lehrer-Client kennt (zu erfragen bei HLOH)
- Nach dem Einschalten der Thin-Clients stellt in der Regel jedes Gerät die WLAN-Verbindung automatisch her
  Aus dem Symbol in der Taskleiste wird .
- Bei etablierter WLAN-Verbindung das Symbol mit dem Schriftzug ICA  (Name: Start)

Download des Handout der letzten SCHILF zur TCL (Lehrer-Passwort erforderlich)

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Was tun, wenn sich ein Thinclient ca. 10s nach dem Einschalten wieder ausschaltet?

1. Möglichkeit:

Der Ein/Aus-Schalter der Thin-Clients (unter der orangen Abdeckung links) muss zum Einschalten
NACH OBEN - also zum oberen Bildschirmrand - geschoben werden. Manche Schüler schieben ihn danach wieder nach unten mit dem Erfolg, dass das Gerät nach 10 Sekunden wieder ausschaltet.


Meistens steht der Schalter auch auf "ON", obwohl das Gerät ausgeschaltet ist. Der Grund liegt in der Möglichkeit, den Thin-Client bequem auch über die Windows ausschalten (Start -> Suspend) zu können.
Zum Einschalten muss der Schalter dann zuerst nach UNTEN in die Stellung "OFF" und dann wieder nach OBEN in die Stellung "ON" bewegt werden. Diese Tatsache verwechseln wohl einige.....

2. Möglichkeit:

Das Akkufach auf der Rückseite ist nicht korrekt verriegelt.
Auf der Rückseite befinden sich zwei Verriegelungen (mit (1) und (2) gekennzeichnet.
Diese müssen beide auf "verschlossen" (durch ein Schloss symbolisiert) stehen!

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Kann ich einen Beamer anschließen und wenn ja, wie ?

Die Thin-Clients besitzen an der rechten Seite einen Mini-VGA-Port.
Der entsprechende Adapter (liegt auf dem Regal neben dem Lehrer-Client) passt an das VGA-Kabel des Beamers.

Achtung: Passwort des Lehrer-Clients nicht bei eingeschaltetem Beamer eingeben !!!
            >>>  die BILDSCHIRM-Tastatur kann schließlich jeder sehen :-( <<<
 

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Was tun, wenn sich einzelne Thin-Clients nicht mit dem WLAN verbinden ?

Man überprüfe als erstes, ob der Schalter für WLAN auf der Rückseite der Thin-Clients auf ON steht!

Wenn Schüler die Verbindung durch Ausschalten des Clients unterbrechen oder sie manipulieren, kommt manchmal die automatische WLAN-Verbindung beim nächsten Einschalten nicht zustande.
Abhilfe schafft meistens ein SOFTWARE-RESET:
      Der RESET-Schalter ist ein kleines Loch auf der Rückseite des Gerätes mit der Aufschrift "Software-Reset"
      (mit dem Stift  ca. 2 Sekunden drücken).
Sonst: HLOH das Problem mitteilen (aber sich den Schüler merken, der das Problem hatte - wurden die Rechner gerade erst überprüft, steht für den "Manipulator" eine Sonderschicht "Akkupflege" in der TCL an!!!)

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Wie kann ich "eigene" Software mit der TCL nutzen ?

Hat man selbst ein gutes Programm für den Unterrichtseinsatz gefunden bzw. geschrieben und möchte es gern in der TCL nutzen, so wende man sich rechtzeitig an HLOH.

Grundsätzlich gilt:

Das Programm muss in einer lizenzierten Form vorliegen oder Freeware sein, falls es keine Eigenschöpfung ist.
Nur HLOH installiert Programme auf dem Server.
Der anschließende Test auf ein bis zwei Schüler- und dem Lehrer-Client sollte dann gemeinsam erfolgen.
Beim Ersteinsatz im Unterricht sollte man zunächst mit max. 12 Thin-Clients die Funktionsfähigkeit antesten und erst im Erfolgsfalle  auf den gesamten Klassensatz zugreifen.

Keine Angst: Nur wer wagt, gewinnt! Es wird schon schiefgehen!

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 Wie kann ich das Internet sperren bzw. freigeben ?

Grundsätzlich muss man zwei Zugangsmöglichkeiten zum Internet unterscheiden:
1. Per Internet-Explorer in der TCL (also mit ICA-Protokoll mit dem Server verbunden)
2. Per Internet-Explorer in WindowsCE (also dem eigentlichen Betriebssystem der Thin-Clients)

Zu 1:
Man lese die Hinweise zur Benutzung auf dem Desktop des Lehrer-Thin-Clients oder Servers und verfahre danach.
Im Prinzip wird der Zugriff auf den Internet-Explorer verweigert oder zugelassen.

Zu 2:
Da die Thin-Clients ihr Betriebssystem mit dem Internet-Explorer nicht auf Festplatte, sondern im ROM gespeichert haben, lässt sich der Zugriff darauf nicht verhindern (da tröstet auch nicht, dass viele Seiten mit dem CE-Internet-Explorer nicht laufen).
Abhilfe schafft nur unser Proxy mit SaferSurf:
Man stelle sicher, dass in der SaferSurf-Instanz 1 das Surfen im Internet gesperrt oder auf die beabsichtigten Seiten beschränkt bleibt.

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Kann man die TCL-Software an anderen Schulen nachnutzen
und wenn ja, zu welchen Bedingungen?

Die Antwort lautet salomonisch: " Im Prinzip schon".
Zu beachten ist allerdings, dass die Rechte für die von Schülern erstellten speziellen Lösungen beim Wilhelm-Ostwald-Gymnasium, für die von Lehrern für die TCL erarbeiteten Programme natürlich bei den Autoren liegen (die Programmierung  geschieht ausschließlich in der Freizeit). Die finanziellen Bedingungen einer Lizenz sind derzeit Verhandlungssache. 
Programme ohne Bezug auf die TCL laufen unter Windows ganz normal. Programme mit Feedback oder Kontrollfunktionen müssten erst an die Bedingungen einer anderen Umgebung angepasst werden. Kontaktieren Sie den Admin (HLOH).

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